| Der Kettenbrief - Eine Analyse |
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Der Kettenbrief - Eine Analyse Hallo, mein Name ist Sören. Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausur- und Examensergebnissen, extremer Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Und hier die Drei beliebtesten Typen:
KETTENBRIEF TYP 1: Hallo. Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefass gestoßen. Und das ist wahr! Weil:
KETTENBRIEF TYP 2: Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn diese Mail hier weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das "Kleine, hungernde, arm-, bein-, eingeweide- und elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen-Spendenkonto" überwiesen wird. Automatisch! Uneigennützig! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege, die versandten E-Mails zu zahlen, selbst mit NASA- und BND-Unterstützung, und das hier alles ist ein grosser Hirnf*ck. Also, mach weiter! Sende diese Mail an 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.
KETTENBRIEF TYP 3: Hallöchen da draußen! Dieser Kettenbrief existiert seit 897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine E-Mails gab. Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15.067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, sonst...: - Bizarres Horror-Szenario Nr. 1 - Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2 - Noch seeehr viel bizarreres Horror-Szenario Nr. 3
War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. F*ck nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jede weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen Vorgarten stürzt. Danke... ;-) P.S.: Leite dieses hier weiter, und Lady Di und Elvis kommen zurück! |
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