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Vorgesetzte und Murphys Gesetz |
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Vorgesetzte und Murphys Gesetz - Wenn ein Vorgesetzter erst anfängt zu denken, hat er den Überblick verloren.
- Verantwortung hat nichts mit Kompetenz zu tun.
- Die Beamten, die man am wenigsten brauchen kann, stehen am weitesten oben.
- Die Unfähigkeit eines Vorgesetzten zeigt sich darin, daß er noch nicht einmal diese Probleme zu lösen vermag, die man ohne ihn gar nicht gehabt hätte.
- Wenn der allerdümmste Beamte eines Hauptamtes in die Personalabteilung versetzt wird, steigt bei beiden Abteilungen der Intelligenzquotient. Operative Hektik ersetzt geistigen Stillstand.
- Die Aufgabe eines Ministers besteht darin, Zufall und Irrtum zu ersetzen.
- Die Aufgabe eines Behördenleiters besteht darin, seine Mitarbeiter zu demotivieren.
- Ein Amtsleiter besitzt nichts außer der Unkenntnis, aber die verteidigt er leidenschaftlich.
- Jedermann kann sich dumm stellen, aber bei einem Amtsleiter wirkt es meist überzeugender.
- Es genügt nicht, keine Gedanken zu haben, man muß auch unfähig sein, sie auszudrücken.
- Um sich keine Meinung zu bilden, benötigt ein Amtsleiter mindestens einen Arbeitstag.
- Um sich keine Meinung zu bilden, benötigt ein Minister mindestens drei Arbeitstage.
- Was der Untergebene Entscheidungsschwäche nennt, nennt der Vorgesetzte Flexibilität.
- Ein Leitsatz der Vorgesetzten lautet: Delegieren heißt Macht verlieren
- Ein Leitsatz der Vorgesetzten lautet: Wälze Fehler auf niedrigere ab.
- Ein Leitsatz der Vorgesetzten lautet: Ziehe Erfolge an dich
- Vorgesetzte trennen sich nicht von unfähigen Mitarbeitern, sie brauchen sie schließlich als Sündenböcke.
- Du kannst nie so alt werden, wie du Überstunden abrechnest.
- Die Pflichterfüllung eines Beamten ist mit seiner Anwesenheit erfüllt.
- Wer kriecht, kann nicht stolpern.
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