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Computerviren Arnold S.-Virus: Terminiert ihr gerade laufendes Programm und verschwindet mit den Worten "I’ll be back!" Beamtenvirus: Nichts arbeitet, und Ihre Diagnose-Software sagt, daß alles in Ordnung ist. Gallup-Virus: 60 Prozent des Computers sind mit 28 Prozent des Virus infiziert, der in 14 Prozent der Fälle möglicherweise einen Schaden anrichtet (plus oder minus 3,5 Prozent Toleranzgrenze), ausgenommen an Sonn- und Feiertagen. Paradies-Virus: Zeigt so lange schonungslos die Schwächen Ihres PCs auf, bis sie einen Apple kaufen. Parteien-Virus: Teilt Ihren Bildschirm in vier Teile auf. Jeder Teil macht die anderen für das Problem verantwortlich. Fluglinien-Virus: Sie sitzen in Wien, aber Ihre Daten sind in Hongkong gelandet. Koalitions-Virus: Spart ein paar Megabyte auf der Festplatte ein. Jörgl-Virus: Ist eigentlich schon zurückgetreten, taucht aber immer wieder auf der Festplatte auf. Pilz-Virus: Wurde in Kuba entwickelt. Meint, daß alle Bits gleich sind. Konnte sich aber nicht durchsetzen. Zilk-Virus: Ist schon über 70 Jahre alt. Wurde entfernt, taucht aber immer wieder auf. Udo J.-Virus: Erzeugt trotz des schon fortgeschrittenen Alters ständig neue Dateien. Goldi-Virus: Bereut, dass es einmal eine Datei geschnupft hat. Wurde deswegen schon zu 100.000 Schilling Strafe verurteilt und für sechs Monate gesperrt. Gerti S.-Virus: Um ihrer alten Festplatte beim Byte-Verkehr neuen Schwung zu geben, verschiebt es die abgelutschten Dateien ins Therapieverzeichnis C:SexSexUndnocheinmalSex. Krenn-Virus: Konvertiert alle Dateien und erweitert sie um die Extension ".kath". Punk-Virus: Veranstaltet Chaos-Tage auf Ihrem Computer. Jehova-Virus: Kündigt penetrant an, dass Ihr Computer nicht mehr zu retten ist. Halbe Halbe-Virus: Emanzipiert Ihren Computer so weit, dass er nur mehr die Hälfte der Arbeit verrichtet. (Weiterentwicklung des Dohnal-Virus.) Der M$-Virus: Kreiert laufend neue Versionen, die Ihren Computer noch langsamer machen.
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