| Beim Kartenspielen |
|
|
|
|
Drei Freunde sitzen beim Kartenspielen. Einer von ihnen durchbricht die andächtige Stille und meint: "Ach ja, ich kenne Brigitte Bardot."
"Jaja, Ackermann", meinen seine Kollegen, "die kennen wir auch". Die drei einigen sich darauf, nach Paris zu fahren, um Brigitte Bardot zu besuchen. Erkennt sie Ackermann, so zahlen die beiden anderen die Reise bezahlen. Wenn Bardot Ackermann nicht erkennt, findet die Reise auf seine Kosten statt. In Paris angekommen, strebt Ackermann zielbewußt die Metro an, steigt aus, rennt in einem Haus die Treppen hoch und klopft an eine Wohnungstür. Es öffnet Brigitte Bardot: "Ackermann, mon amour, wie geht es dir?" Die Freunde müssen zur Kasse greifen. Einige Wochen vergehen und bei einem erneuten Treffen zum Kartenspielen meint Ackermann: "Ach ja, ich kenne den Bill Clinton". Es vergehen einige Wochen und die Freunde treffen sich wieder zum Kartenspielen. Ackermann meint: "Ach ja, ich kenne den Papst." Wieder wurde die selbe Wette abgeschlossen: Die drei fahren nach Rom, wo der Papst eine Messe liest. Erkennt der Papst Ackermann, müssen die beiden Freunde für die Fahrtspesen aufkommen. Die Messe hat schon begonnen, als sich die drei in die letzte Reihe stellen. |
| < Zurück | Weiter > |
|---|





